Seine Feuertaufe bestand das Quintett, dessen Mitglieder aus ganz verschiedenen musikalischen Ecken kamen und kommen, Anfang der 90er-Jahre, dem Anlass entsprechend als «Wedding Band». Seitdem tanzt diese immer wieder auf verschiedenen Hochzeiten. Ob Quartier- oder Betriebsfest, ob jemand die Ankunft im neuen Lebensjahrzehnt feiert oder – immer wieder schön! – zwei im Hafen der Ehe landen: Die GWB ist mit Herzblut dabei, um Tanzfreudige und natürlich auch sich selber musikalisch glücklich zu mache...
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Seine Feuertaufe bestand das Quintett, dessen Mitglieder aus ganz verschiedenen musikalischen Ecken kamen und kommen, Anfang der 90er-Jahre, dem Anlass entsprechend als «Wedding Band». Seitdem tanzt diese immer wieder auf verschiedenen Hochzeiten. Ob Quartier- oder Betriebsfest, ob jemand die Ankunft im neuen Lebensjahrzehnt feiert oder – immer wieder schön! – zwei im Hafen der Ehe landen: Die GWB ist mit Herzblut dabei, um Tanzfreudige und natürlich auch sich selber musikalisch glücklich zu machen. Die Liaison von Urs Frey (Saxofon), Urs Gigi Geiser (Akkordeon), Martin Stuber (Gitarre), Sabine Tschäppeler (E-Bass) und Andi Zemp (Schlagzeug) hat sich als so stabil wie entwicklungsfähig erwiesen.
Eherner Grundsatz bei der Suche nach neuen Nummern ist: Was die GWB darbietet, muss tanzbar sein. Die verwendeten musikalischen Ressourcen stammen aus Ost-, West- und Südeuropa, aus Übersee, mehr und mehr auch aus Afrika. Die GWB kupfert ab, schafft aber beim Pröbeln und Arrangieren experimentierfreudig auch neue, kaum schon dagewesene Legierungen. Sie kommt mal bluesig, mal balkanesk, à la cumbia oder auch mal à la musette daher, gezielt schräg und funkig. Im Repertoire dominieren nicht die grossen Hits, sondern eher wenig bekannte Perlen und Traditionals – wie das jiddische «Schneiderlein», das so flink und lüpfig näht, dass kein Bein ruhig bleibt.
Rock und Pop sind nicht fern, aber eigentlich passt das GWB-Repertoire, wenn überhaupt, nur in eine Schublade: World-Musik. Die GWB reisst mit und lässt sich gerne mitreissen. Je wilder das Treiben auf der Tanzfläche, desto mehr ist sie in ihrem Element.
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