Bereits vor dem Kindergarten bemerkte mein Umfeld, dass ich sehr musikalisch begabt bin. So schickten mich meine Eltern in eine Rhythmikgruppe, wo wir die spannende Welt der Musik mit einfachen Melodieinstumenten wie Glockenspiel und Xylophon oder durch das Trommeln auf Bongos und Rahmentrommeln kennen lernen durften. Schon damals schwärmte ich täglich gegenüber meinen Eltern wie spannend doch ein Drumset sein könne.
Als jüngster Sohn in der Familie (1 Bruder und eine Schwester) kam ich dann jed...
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Bereits vor dem Kindergarten bemerkte mein Umfeld, dass ich sehr musikalisch begabt bin. So schickten mich meine Eltern in eine Rhythmikgruppe, wo wir die spannende Welt der Musik mit einfachen Melodieinstumenten wie Glockenspiel und Xylophon oder durch das Trommeln auf Bongos und Rahmentrommeln kennen lernen durften. Schon damals schwärmte ich täglich gegenüber meinen Eltern wie spannend doch ein Drumset sein könne.
Als jüngster Sohn in der Familie (1 Bruder und eine Schwester) kam ich dann jedoch nicht um den Pianounterricht herum, weil zu hause bereits ein Klavier stand. So erlente ich nebst dem obligatorischen Blockflötenspiel auch das Klavierspielen. Nach ca 5 Jahren verkrampftem Boogie-Woogiespiel hingen mir die Melodieinstrumente vorest zum Hals heraus...
Anschliessend nahm ich Schlagzeugunterricht bei einem Lehrer in St. Gallen, und konnte vorest auf einem Übunggschlagzeug proben. Weil ich schneller voran kam als andere im Gruppenunterricht, bot man mir schlussendlich Einzelunterricht an. Gleichzeitig stellte mir die Jugenmusik im Dorf ein einfaches Drumset zur Benützung zur Verfügung, unter der Bedingung, dass ich in die Jugendmusik kommen solle. Doch schon sehr früh war mir klar, dass ich da nicht meine Herausforderung finden würde. Immer wieder hatte ich bei meinen Eltern für ein eigenes Schlagzeug gestürmt, als dann nach langem flehnen und hoffen, endlich ein grosses Paket unter dem Weihnachtsbaum stand... Anfangs nahm ich Pianounterricht und Schlagzeugunterricht gleichzeitig. Vom Piano wechselte ich schlussendlich aufs Keyboard, und mit der Jugendmusik war endgültig Schluss. Keyboard hatte ich dann auch schnell nach ca. 2 jahren Unterricht wieder aufgegeben, jedoch über all die Jahre immer wieder etwas für mich selbst geübt. Zum Schulabschluss in der 5. Klase formten wir eine Rapformation zusammen . Aus einer Abschlussband wurde später eine Band (Obscure). Eines Tages zeigte mir mein Schlagzeuglehrer die wichtigsten Schläge auf einer Djembé (Handtrommel, weil er seine Drumsets wegen eines Konzerts nicht im Übungslokal stehen hatte. Dieses Instrument faszinierte mich schlussendlich so stark, dass ich seit ca. 20 Jahren täglich darauf übe. In der Schule probte ich mit Stiften oder auf der Bank. Später begann ich dann eine Lehre als Detailhandelsfachmann im Bereich Musikinstrumente. Mit Obscure hatte ich schliesslich das Trommelspiel präzisiert, doch stand auch schon bald der Militärdienst auf dem Programm. So wurde unsere Band damals auseinandergerissen. Leider kam nie mehr recht was zu Stande, weil einer meiner Kollegen Vater wurde, und der andere sich musikalisch weiter orientieren wollte. Zusammen mit dem Sänger und dem Bassisten und etwa 10 weiteren Musikern jedoch, bezogen wir anschliessend ein neues Bandlokal (das alte war bei einer Fabrikexlosion in die Luft geflogen!!!) Hier starteten wir ein neues Projekt, was dann leider auch sehr schnell wieder scheiterte, da die meisten Mitglieder noch sehr unzuverlässig waren, und es sehr selten vorkam, dass die ganze Gruppe anwesend war. Das Schlagzeug steht heute leider im Estrich, weil ich von einem Haus in eine Altstadtmietwohnung ziehen musste. Das Handtrommelnspiel hingegen habe ich noch nicht aufgegeben. Dieses habe ich mir über all die Jahre selbst beigebracht, und eine eigene Spieltechnik entwickelt (Siehe Video unten). Gittarre spielee ich noch nicht wirklich gut, das heisst ich habe es immer wieder mal versucht, jedoch weiss ich nicht, was ich für Griffe spiele oder wie man richtig zupft. Dies wird wohl der nächste Schritt sein: Mein Können an diesem Instrument zu verbessern... Heute mache ich fast nur noch für mich selbst Musik. Ich produziere eigene Songs. Es sind alles Eigenproduktionen, wo ich selbst das Drum gespielt habe, die Handtrommeln und Rasseln, sowie die Gitarre und die Synthesizer. Eigentlich hätte ich immer gerne Musik studiert doch es fehlte mir einfach das Geld dazu. Stipendien für die Jazzschule wollte man mir nicht geben, sondern nur ein Darlehen, weil ich bereits eine Ausbildung hatte. Leider konnte ich aber über all die Jahre sehr schlecht mit Geld wirtschaften, so habe ich schliesslich davon abgesehen, und produziere weiter für mich selbst und alle denen meine Sounds gefallen :-) Ich bin übrigens auch schon mit diversen DJ's an Parties als Live Act aufgetreten und spiele eigentlich fast für jede Party. Ebenfalls freue ich mich auf alle Fälle über jeden konstruktiven Kommentar zu meiner Musik...
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interessant, u tönt guet aber nid mi style
Hoi Mäsi
Merci für dinär Undärstützig. Bliib dich am Djembe. Und värfolg: http://occupyparadeplatz.ch/index.php?home
Gruäss Marco
best drumer in the world :))))))
grüessli vo de eva, bin stolz uf dich, du machsch das suuuper!!!
*schmatz*
...geile siech!!!...spannend au was vo dinerä musikalischä biografie zerfahrä...-spannend!!!...und weiter so!!!