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Eigentlich war die Idee ja, musikalisches für eine Weile zurückzustellen und zügig den Studienabschluss unter Dach und Fach zu bringen. Doch in dieser Bunkerphase floss immer mehr Zeit ins rumspielen mit der netten Recordingsoftware, die da unten links im Bildschirm immer so verlockend blinkte.
Die ersten, auf gut Glück ins Netz gestellten Songskizzen brachten der Baslerin im 2010 dann gleich eine Reihe attraktiver Supportgigs ein: so w...
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Eigentlich war die Idee ja, musikalisches für eine Weile zurückzustellen und zügig den Studienabschluss unter Dach und Fach zu bringen. Doch in dieser Bunkerphase floss immer mehr Zeit ins rumspielen mit der netten Recordingsoftware, die da unten links im Bildschirm immer so verlockend blinkte.
Die ersten, auf gut Glück ins Netz gestellten Songskizzen brachten der Baslerin im 2010 dann gleich eine Reihe attraktiver Supportgigs ein: so waren Maya Turbo's minimalistische Popsongs bald Vorprogramm von The Album Leaf im Bad Bonn Club, Düdingen, den Wild Beasts im Le Romandie, Lausanne, und vor Get Well Soon in der Schüür Luzern zu hören.
2011 spannte Maya Turbo für Studioarbeiten und weitere Live-Auftritte mit Micha Lewinsky (g), Roli Strobel (b), Ralph Nicotera (d) (alle auch Fingerpoke) und Simon Vögeli (g, p) zusammen. Im Verlaufe der heissesten Sommertage entstanden die Aufnahmen für Turbos ersten Tonträger - produziert von Jeannot Steck (Soundcheck Studio) und bereichert durch die wunderbaren Klänge aus Christian Webers Kontrabass.
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