Irgendwo zwischen grossen Melodien und zerbrechlichen Momenten tanzt PABLOPOLAR stilsicher auf dem Grat zwischen befreiender Leichtigkeit und ergreifender Melancholie - mit beiden Beinen in der Luft und trotzdem fest am Boden. Die vier Berner haben sich Hals über Kopf der Aufgabe verschrieben, süsse Melodien und elegische Hooklines in eine polare Kühle einzutauchen, die den Hörer umhüllt und nicht mehr loslässt. Indiepoprock im Spannungsfeld von schwelgenden Gitarrenlines, bauchigen Pianos und verträumten Melodiebögen.
PABLOPOLAR ist 2008 durch ein gemeinsames Projekt von Sänger und Songwriter Manuel Kollbrunner und Gitarrist Simon Vogt, die schon seit einem halben Jahrzehnt zusammen auf der Bühne gestanden haben (Quad Detune, Rainhead) enstanden. Mangels Alternativen und kraft eines ausgedehnt ausgeliehenen Hausschlüssels, nistete man sich zwei mal wöchentlich in einem Bandraum einer Bernerischen Hochschule ein. Was die beiden dort aus den Lautsprechern brachten, war aufs Essentielle reduziert: Gitarre, Piano und Gesang. Und es war magisch. Und es war gut. Ein halbe s Jahr später waren die geheimen Proben aufgeflogen, die zwei Musiker vertrieben, das Projekt gestorben, aber etwas Bezauberndes geboren. Die Band fand einen schönen Proberaum im Herzen der Stadt, der sie noch heute beherbergt. Von ihren Mitmietern stahlen sie sich den Drummer Pablo Hofmann, der sich dem Angebot einzusteigen, nicht verwehren konnte. Aus dem Trio wurde bald ein Quartett, als sich Rafael von der Thuner Formation „the Drain“ der Band anschloss, um dem sphärischen Sound der Gruppe mit seinen eingängigen Basslinien den nötigen „Tiefgang“ zu verleihen. Pablopolar war geboren und vergrub sich im Proberaum, um die unzähligen Ideen, die in den Köpfen rumspukten, in die Tat umzusetzen. Im Jahr 2009 entstand die erste EP der Band, die von Angelo Repetto, Frontmann und Produzent der Zürcher Indierocker „Signori Misteriosi“ produziert wurde und von der Presse (20Minuten, der Bund) durchwegs gute Kritiken erhielt. Seither ist die Band mit Ihrer Musik durch die Schweiz getingelt, hat sich an Festivals, die Bandbusse im Schlamm begraben und wo die Festivalveranstalter nur augrund ihrer Anwesenheit vom sturzbetrunkenen Publikum zu unterscheiden sind, bei Clubkonzerten, wo der Schweiss von der Decke tropft und im Backstage das Bier ausgeht oder aber nachts auf der Autobahn, ohne Licht und ohne Ahnung davon, ihre Sporen abverdient.
Mit ihrer ersten Single „Part of Everything bringt die Band das Gefühl eines jeden Einzelnen zum Ausdruck, eben ein „Teil des Ganzen“ zu sein. Ein Song über das Universum und seine Bewohner und über das Spinnennetz, in dem sie sich immer und immer wieder ineinander verstricken. Pablopolar besingt die Menschen und die Menschen besingen sie. (Nachzusehen im Promovideo zu Part of Everything). Genau um dieses Spinnennetz, das uns alle irgendwie zusammenhält, dieses Bewusstsein, nicht alleine zu sein in den unendlichen Weiten des Alls, geht es bei Pablopolar. Von der Faszination Weltall inspiriert wurde die Gruppe auch bei ihrer Namensfindung. So geht der Name PABLOPOLAR laut der Band auf eine Legende aus dem südamerikanischen Raum zurück, wonach der chilenische Astronaut Pablo Esteban Polares im Jahre 1960 und ein Jahr vor der spektakulären Erdumrundung Juri Gagarins bereits im All gewesen sein soll. Der angeblich erste Mann im All kehrte nach einen Ausfall eines Druckluftventils als Feuerball auf die Erde zurück und zerbarst im pazifischen Ozean. Der Legendenstatus blieb ihm in den politischen Wirren des kalten Krieges verwehrt, seine Geschichte wurde aus den Bewusstsein der Öffentlichkeit verbannt. Geblieben ist einzig diese Band, die sein Name und seine Geschichte weiterträgt in die grosse weite Welt.
Ihre zweite Single „Playground Commitment Rules“, eine tanzbare und discogeschundene Abhandlung mit flüchtigen Liebschaften, erobert schliesslich in kürzester Zeit die Schweizer Radiolandschaft über und hält sich wochenlang in den Airplay Charts.
Mit ANY MINUTE NOW (SONY MUSIC SWITZERLAND) veröffentlicht Pablopolar am 2.September 2011 ihr Debutalbum, das unter der Leitung von Lunik-Mastermind Luk Zimmermann und Dave Muther in den Influx-Studios in Bern entstanden ist und sofort in die Top 40 der Schweizer Albumcharts einsteigt. Ein zwölf Songs umfassendes Werk voller grossen und kleinen Geschichten von Glück und Pech, Liebe und Tod, Anfängen und Enden und dem dazwischen, von Tiefmut im hohen Fall und von den Millionen Kollisionen auf der Autobahn des Lebens. „Any Minute Now“ oder das Gefühl der endlos scheinenden Ruhe Sekunden vor dem Sturm. Denn ein Sturm ist im kommen. Es könnte jeden Moment passieren.
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Excellents nouveaux morceaux, soprattutto "Playground Commitment Rules". J'adore! Bravo, continuez et merci pour la libre écoute. Au plaisir de vous retrouver sur une scène du côté du bout du lac...
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Gibt's irgendwo eure Lyrics zum Nachlesen?!?
Merci
Bisou Anja
Bonjour j aimerais savoir si ca vous intéresse de jouer dans le Jura a Porrentruy..Si oui quel date vous plairais ?
Salutations..Je vous offre hotel chez nous a mangé et a boire es-ce ca vous conviens.. je fais des concerts depuis 1 mois s pour ca que j arrive pas payez .. je fais pendans 1 année entrée gratuite .. ca motive les jeunes et ca vous fais connaìtre http://www.mx3.ch/stage/gambrinus