Das Jahr 1999. Mavel (Wouso) und Goblin (PigNigg) gründen aufgrund verschiedener Gründe ihre eigene HipHop Crew: Erschti Phasa. Der Name war Programm oder auch der Startschuss die Treppe des Musikbizz’ Stufe für Stufe erklimmen zu wollen. Und idealerweise konnten wir noch zur Jahrtausendwende unseren ersten Song Live an einer underground-Oberstufen-Silvesterparty performen; dies ganze 2 mal. Mit diversen Auftitten in den darauffolgenden Jahren konnten wir uns in der Region einen Namen, mit Flow un...
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Das Jahr 1999. Mavel (Wouso) und Goblin (PigNigg) gründen aufgrund verschiedener Gründe ihre eigene HipHop Crew: Erschti Phasa. Der Name war Programm oder auch der Startschuss die Treppe des Musikbizz’ Stufe für Stufe erklimmen zu wollen. Und idealerweise konnten wir noch zur Jahrtausendwende unseren ersten Song Live an einer underground-Oberstufen-Silvesterparty performen; dies ganze 2 mal. Mit diversen Auftitten in den darauffolgenden Jahren konnten wir uns in der Region einen Namen, mit Flow und Style, überlegen wie die beattechnisch versierten KingzCrown Jungs Röschti und Dhorphmaischter, welche unsere Texte mit den dazupassenden Instrumentals ideal komplettierten. Zimmer 13 wird aus der Taufe gehoben. 2002.
2003 entsteht in einer Sommerwoche die Dancehall-EP “Pikant“ mit SanFayah. Auflage 20 Stück. 2 Jahre später beginnen die Aufnahmen zu “eLEktRosMog”. Zusammen mit Dhorphmaischter und Stutz erarbeitet PigNigg in eineinhalb Jahren ein Album, welches sich bis dahin im Konzept von anderen Alben klar unterscheidet. Futuristisch. Skurril. Frech. Elektronisch. Die CD hört sich am besten von a bis z in einem Stück an, um das ganze in einem vernünftigen Zusammenhang geniessen zu können. Der Unterhaltungswert steigt ebenfalls bei mehrmaligem hören, hab ich mir sagen lassen. Street-Release: 2006. Wenn du möchtest, brenne ich dir noch so eine! PigNigg@gmx.ch
Anfang 2007 beginnen die Arbeiten zum Album SIDESHOW, welches gegenwärtig kurz vor der Veröffentlichung steht. Das Beatspectrum wird verbreitert. Von ruffen Underground Beats vergangener Tage bis zu D’n’B, teils angehaucht von dancehallklängen, wiederum andere abgerundet mit deftigen Synthies. Innovativer Rap, über das alltägliche Leben im HipHop-Buissnes und dessen Klisches, rundet die Geschichte qualitätsgerecht ab. Wer ein deepes Album erwartet wird nicht ganz zu kurz kommen. Andere, welche jedoch auf Spass und Unterhaltung hoffen, werden bestimmt ihre Freude daran finden.
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